Ferrin¶
Epistemischer Status: #canon
Überblick¶
Die Ferrin — im Volksmund auch als „Rattenmenschen" bezeichnet — sind eine Chimären-Rasse, die aus der Verbindung von Mensch und Ratte in den Experimenten von Ramic ap Falos hervorging.
Eigenschaften¶
- Intelligenz: Menschenähnlich, folgen jedoch einer fremdartigen, für Außenstehende kaum nachvollziehbaren Logik.
- Verhalten: Sehr ängstliche Wesen, die Menschen aus dem Weg gehen und nur in großen Gruppen angreifen. In der Gruppe können sie sich jedoch als ernstzunehmende Bedrohung erweisen.
- Vermehrung: Ferrin vermehren sich rapide und können verlassene Gebiete schnell wieder besiedeln.
Siedlungsgebiet auf Siebenwind¶
Die Ferrin bewohnen vorwiegend die Sümpfe bei Falkensee, wo sie in Behausungen unter der Erde leben. Obwohl sie den Bewohnern der Insel nur selten in offenem Kampf begegnen, führen sie regelmäßig Scharmützel mit Abenteurern und Grenzsiedlern.
Der Vorfall im Sumpf (19 n.H.)¶
- Bote 166: Während eines Großangriffs der Sammler auf Falkensee drangen die Kreaturen in die Katakomben der Ferrin ein. Es kam zu einem Gemetzel, bei dem fast alle Bewohner der tiefen Ebenen getötet wurden. Eine gewaltige Explosion begrub schließlich die Katakomben unter sich. Ein einziger Überlebender konnte sich bis zu den Toren Falkensees retten und hinterließ eine mit Blut geschriebene Nachricht.
- Geheimtunnel: Eine Gruppe um Provenus_Herand entdeckte später in einer Höhle im Sumpf einen geheimen Tunnel der Ferrin, der direkt hinter den Wall führte. Dieser Tunnel wurde von den Schattenjägern genutzt, um den Wall zurückzuerobern.
Siehe auch: Bestiarium_Register, Chimären, Harpyien, Falkensee