Höhere Wesenheiten¶
Höhere Wesenheiten zeichnen sich durch eine direkte Verbindung zum Thaumaturgischen Gitter (Magischer_Flux) aus. Sie nehmen die "Fillia" (Fäden der Macht) und deren Knotenpunkte (Odal Anungas) wesentlich intensiver wahr als sterbliche Wesen.
Klassifizierung (nach Liebig)¶
Magister Johann_Liebig unterteilt höhere Wesenheiten nach ihrer Art der Interaktion mit dem Gitter:
1. Lazperday-Wesen (Hand-Bewegende)¶
Diese Wesen verfügen über ein hohes Maß an Agilität, nutzen jedoch Gestik, um arkane Effekte zu formen. Ihr Geist arbeitet im Hintergrund, aber die Hände leiten die Macht. - Gnome & Kobolde: Besonders die Feuergnome (Seelenwald) nutzen komplexe Drohgebärden und Gestenspiele für ihre index. - Gargoyles: Ursprünglich durch Gar_Navona erschaffen. Sie nutzen Klauengesten im Flug, um Runen-Ornamente in die Luft zu weben. - Weitere: Waldgeister, niedere Elementare, Harpyien, Geistererscheinungen, Feen, Goblinschamanen.
2. Warthun-Wesen (Geist-Wirkende)¶
Diese Wesen verfügen über ein enormes Machtpotenzial (oft ebenbürtig zu Hochmagiern), reagieren jedoch oft träger. Sie wirken index durch reine Konzentration und Willenskraft, meist ohne Gestik oder Worte. - Liche: Oft ehemalige Arkanisten, die durch Blasphemie und Verblendung korrumpiert wurden. Sie nutzen oft die linke Hand als Fokus, aber keine komplexe Gestik. - Djinns: Die höchste Form der Elementare. - Golems: Mächtige Konstrukte aus Erde und Stein. Sie besitzen keine Sinnesorgane (oft durch Edelsteine ersetzt) und wirken Naturmagie rein geistig.
Siehe auch: Magischer_Flux, Golems, [[Lich]], Johann_Liebig