Trollkrieg von Brandenstein¶
Epistemischer Status: #bote (Bote 177)
Der Trollkrieg von Brandenstein war eine militärische Auseinandersetzung im Jahre 21 n.H., bei der die Hafenstadt Brandenstein von einem Heer aus [[Rasse_Trolle|Trollen]] und [[Rasse_Goblins|Goblins]] angegriffen wurde.
Verlauf¶
Der Konflikt begann mit Provokationen im Ödland, woraufhin Trolle am Falkenwall erschienen. Die Situation eskalierte schnell: * Ein Heer aus Trollen und Goblins griff das Osttor von Brandenstein an. * Die Angreifer nutzten Schiffe, um Truppen am Orkenpass anzustauen, und umgingen so die ersten Verteidigungslinien. * Schwarzmagier schleusten Goblins in die Stadt, welche die Mauerwachen überwältigten.
Obwohl Verteidiger aus Region_Malthust, Nortraven, dem Löwenorden und sogar der Graue_Garde (trotz politischer Spannungen) die Stadt verteidigten, drohte Brandenstein unter der schieren Masse der Angreifer zu fallen.
Das Ende des Krieges¶
Leutnant Caiomme von der Malthuster Wacht beendete die Belagerung durch eine mutige Verhandlung. Sie ergab sich symbolisch dem Trollanführer, handelte jedoch den Abzug der feindlichen Truppen aus.
Folgen (Der Troll-Frieden)¶
Als Bedingung für den Abzug diktierten die Trolle harte Auflagen für das Lehen Malthust: * Die Jagd auf Trolle wurde verboten. * Das Abziehen von Trollhaut wurde untersagt. * Der Handel mit und das Tragen von Rüstungen aus Trollleder wurde unter Strafe gestellt.
Dieses Ereignis markierte eine signifikante Veränderung im Umgang der Menschen mit den Kreaturen des Ödlands.