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Hexenverfolgungen in Borast (18 n.H.)

Metadaten

  • Zeitraum: Frühjahr 18 n.H.
  • Epistemischer Status: #bote
  • Ort: Dorf Borast, Region Ventria

Hintergrund

Im Jahr 18 n.H. erschütterte eine Reihe von grausamen Morden das kleine Dorf Borast. Opfer waren Diener der Göttin Vitama. Die örtliche Bevölkerung und die Gerüchteküche des Boten schrieben diese Taten finsteren Hexenzirkeln zu. Es hieß, das Blut der Opfer solle für verbotene Elixiere missbraucht werden.

Verlauf

In der Folge kam es zu einer Welle von Hysterie und Verfolgungen. Zumeist rothaarige Frauen gerieten unter Verdacht. In Borast und der nahegelegenen Stadt Ventria wurden Frauen in Holzkäfige gesperrt, öffentlich geschmäht und zum Teil schwer bestraft. Erste Verbrennungen von "überführten" Hexen wurden gemeldet.

Gesellschaftliche Folgen

Die Ereignisse markierten ein Klima des Misstrauens und der Angst. Während die Kirche der Viere zur Besonnenheit mahnte, forderten Teile des Volkes ein hartes Durchgreifen gegen jegliche Form von index, die nicht unter der Kontrolle der Akademie stand. Auch der Fluch des Ritters Hadrian trug indirekt zum negativen Image der Zauberei in dieser Zeit bei.


Siehe auch: Geschichte, Religion_Übersicht Quellen: Siebenwind_Bote_167