Der Fall des Sichelzahngnolls (18 n.H.)¶
Metadaten
- Epistemischer Status: #bote
- Ort: Umland von Falkensee
Hintergrund¶
Im Jahr 18 n.H. versetzte die Legende eines "Sichelzahngnolls" das Umland der Hauptstadt in Schrecken. Mehrere Bauern und ein Halbling fielen brutalen Angriffen zum Opfer. Gerüchten zufolge reichte das bloße Aussprechen des Namens aus, um die Bestie herbeizurufen.
Die Untersuchung¶
Eine Gruppe von Magiern untersuchte die Vorfälle und stieß am Tatort immer wieder auf den Bauern Juppert. Die Magier versuchten, die Kreatur mit einem Eimer Trollblut und zwei rothaarigen Frauen als Köder zu locken, was jedoch zunächst nur Bären und einen betrunkenen Seemann anzog.
Die Auflösung¶
Es stellte sich schließlich heraus, dass der "Gnoll" kein übernatürliches Wesen war, sondern eben jener betrunkene Seemann, der im religiösen Wahn glaubte, ein Sichelzahngnoll zu sein. Der Bauer Juppert war in die Sache verwickelt und wurde in Gewahrsam genommen. Die Magier stellten den Mörder auf frischer Tat und verbrannten ihn unter Einsatz mächtiger Feuerzauber zu Asche.
Quellen: Siebenwind_Bote_161