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Der Erlass des Königs (20 n.H.)

Metadaten

  • Epistemischer Status: #bote
  • Datum: Veröffentlicht am 26. Trier 20 n.H.

Hintergrund

Der Erlass des Königs (auch bekannt als das Ende der Kronmark) war ein weitreichendes königliches Dekret, verkündet durch die damals scheidende Truchsess Beladriel_Blaettertanz. Es beendete die zentrale Verwaltung der Insel durch die Kronmark und leitete eine Ära der Teilautonomie und der Lehensherrschaft durch festländische Mächte ein.

Kernpunkte des Erlasses

  1. Auflösung der Kronmark: Die politische Einheit "Kronmark" wurde mit sofortiger Wirkung aufgelöst.
  2. Entzug der Titel:
    • Der Titel "Heerfuehrer_der_Kronmark" wurde dem Großmeister der Ritterschaft entzogen.
    • Die Inselpatrizier wurden ihrer Ämter enthoben ("Verweser der Kronmark").
    • Das Königliche Gericht und der Inselrat wurden aufgelöst.
    • Falkensee verlor den Status als Hauptstadt der Kronmark.
  3. Neuverteilung des Landes:
  4. Königliches Restgebiet:

Folgen

Der Erlass führte zu großer Verunsicherung in der Bevölkerung, markierte aber auch den Beginn des gezielten Wiederaufbaus durch den Ersonter_Bund und den Pakt_der_Viereinigkeit. Die Ritterschaft_der_Sieben_Winde verlor ihre politische Vormachtstellung und konzentriert sich seither auf den Grenzschutz in Seeberg.


Siehe auch: Geschichte, Kronmark, Ersonter_Bund, Region_Malthust, Feste_Seeberg