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Angriff der Schwarzmagier (18 n.H.)

Metadaten

  • Zeitpunkt: 22. Carmar 18 n.H.
  • Epistemischer Status: #bote
  • Ort: Magierakademie von Siebenwind

Zusammenfassung

Im Frühjahr 18 n.H. verübten Anhänger der Schwarzmagier (Schergen des "Einen") einen heimtückischen Angriff auf die Magierakademie. Ziel des Angriffs war es, das Gleichgewicht und den Frieden auf der Insel durch ein ketzerisches magisches Abfallprodukt zu stören.

Die Magiefresser_Wolke

Das primäre Instrument des Angriffs war eine sogenannte Magiefresser-Wolke. Dieses Konstrukt, ein Nebenprodukt dunkler Rituale, nistete sich in den Räumlichkeiten der Akademie ein und begann, sich an den astralen Kräften der Lehrkräfte und Studenten zu laben. Zahlreiche Magier fielen der Wolke zum Opfer und wurden bis zur Bewusstlosigkeit ausgesaugt. Mit jedem "Raubzug" schwoll die Wolke an, ähnlich einer blutsaugenden Zecke.

Abwehr und Versiegelung

Die Jagd auf das Phänomen erforderte die Zusammenarbeit der Graumagier und des Ritterordens. Besonders hervorgetan hat sich dabei Frederik_Hamsberg, ein Krieger des Löwenordens. Gemeinsam gelang es ihnen, die Wolke in einer speziellen Urne gefangen zu setzen.

Nachwirkungen

Die Urne wurde zunächst unter strenger Bewachung aufbewahrt. Später gab die Magierschaft bekannt, dass die versiegelte Urne im Umland von Brandenstein unter einem Mahnmal versenkt werden soll, um eine versehentliche Befreiung zu verhindern. Zur feierlichen Versiegelung wurden hohe Würdenträger wie Exzellenz Toran_Dur oder Edeldame Nhergas erwartet.


Quellen: Siebenwind_Bote_161, Siebenwind_Bote_162