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title: Thesen der Magiezweige file_name: Thesen_der_Magiezweige_(Uron_Sbocaj).md description: Eine theoretische Abhandlung von Uron_Sbocaj, kommentiert von Dunvallo_Linari, welche die magischen Zweige (Weiß, Grau, Schwarz) den Elementen zuordnet. date: 2024-05-24 author: Uron_Sbocaj (Original), Archivteam (Zusammenstellung)


Thesen der Magiezweige

Verfasst von Uron_Sbocaj, mit einem Vorwort von Erzmagus Dunvallo_Linari.

Kern-Thesen

Sbocaj argumentiert, dass alle index auf den vier Elementen (Feuer, Wasser, Erde, Luft) und vier "Unfassbaren" (Universum, Geist, Äther, Zeit) beruht. Da die Unfassbaren göttlich sind, nutzen Sterbliche die Elemente als Basis.

Zuordnung

  • Feuer - Schwarze index: Aggressiv, verzehrend.
  • Wasser - Weiße index: Ruhig, aber gefährlich, der Feind des Feuers.
  • Erde - Elementare index: Bodenständig, genügsam.
  • Luft - Graue index (Die Mitte): Ausgewogen, steht zwischen den Elementen.

Begründung der Trennung

Warum beherrscht kein Magier alle Elemente? * Würde ein Magier alle vier Elemente (alle Himmelsrichtungen) beherrschen, würde er zwangsläufig auch die "Unfassbaren" kontrollieren und somit zu einem Gott werden. Dies ist sterblichen Wesen verwehrt.

Kommentar von Dunvallo_Linari

Linari stimmt der Theorie teilweise zu, bevorzugt aber eine funktionale Zuordnung: * Weiß = Schaffen * Grau = Verändern * Schwarz = Vernichten

Zitat

"Gibt es diese Elemente nur, weil es die index gibt oder gibt es die index nur, weil es diese Elemente gibt."