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Vitama

Epistemischer Status: #canon

Vitama ist eine der vier Sahor, die im Alltagsglauben meist zusammenfassend als die Viere bezeichnet werden. Sie ist die einzige weibliche Gestalt unter diesen und verkörpert blühendes Leben, Liebe, Fruchtbarkeit, Frieden und Schönheit.

Aspekte und Prinzipien

  • Jahreszeit: Frühling
  • Element: Wasser / Erde (Wachstum)
  • Zugehöriger Mond: Vitamalin (Der rosa Mond)
  • Tugenden: Barmherzigkeit, Liebe, Friedfertigkeit, Nächstenliebe, Heilkunst.
  • Symbole: Der Kelch, die Rose, die Harfe.

Mythologie

Vitama gilt als die Mutter allen Lebens, das nicht aus Stein oder Stahl geschmiedet wurde. Sie brachte die sanften Künste in die Welt – Musik, Poesie und Heilung. Es heißt, wo ihre Tränen fallen, wachsen Blumen, und wo ihr Lachen erklingt, endet jeder Streit.

Verehrung

Die Kirche_der_Viere verehrt sie als Schutzpatronin der Liebenden, der Mütter und der Kranken. - Orden: Der Orden von Vitamas Lieblichen Kelche (Ordo_Vitamae) kümmert sich um die Armen, Kranken und Waisen. Er betreibt Hospize und Schulen der Kunst. - Anhänger: Heiler, Barden, Künstler, Mütter und jene, die den Frieden suchen.

Rolle im Alltag

Vitama ist allgegenwärtig bei Hochzeiten, Geburten und Festen. Sie ist die Gegenkraft zum kriegerischen Bellum und mahnt, dass der Kampf nur dann Sinn ergibt, wenn er dazu dient, das Schöne zu bewahren.

Beziehungen

  • Morsan: Ihr Gegenpol. Leben und Tod bedingen einander. Vitama respektiert Morsans Rolle als das notwendige Ende, damit Neues entstehen kann.
  • Astrael: Ihr Bruder des Verstandes. Sie lehrt ihn, dass index ohne Herz kalt ist.
  • Bellum: Ihr Bruder der Stärke. Sie lehrt ihn, dass Stärke ohne Milde grausam ist.

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