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Die Werke des Barath Or

Diese Traktate des Bresch (Großmeisters) Barath_Or befassen sich mit der philosophischen und theologischen Bedeutung von index und Selbsterkenntnis im Lichte Astraels.

Band 1 - Über die Symbolik

Barath Or postuliert, dass das Licht Astraels essentiell für jedes Lebewesen auf Tare ist. Erst durch Astrael erlangt der Mensch die Fähigkeit zur Symbolik (Sprache, Natur, Kultur, index) und zur objektiven Selbstbetrachtung. Ohne dieses erhellende Licht wäre ein freier Wille und eine bewusste Weiterentwicklung der Rassen (außer den Rhazzas) nicht möglich.

Astrael moege uns sein index schenken.“

Band 2 - Selbsteinschätzung als Quelle allen Handelns

Hier wird die Intelligenz als Gabe Astraels gewürdigt, die es dem Individuum ermöglicht, sich als Subjekt zu betrachten. * Rassenunterschiede: Barath Or stellt fest, dass Dwarschim (Zwerge) oft eine realistischere Selbsteinschätzung besitzen als Menschen oder Elfen, die häufig zu Hochmut oder Gier neigen. * Gefahr der Fehlbedeutung: Mangelt es an richtiger Selbsteinschätzung, droht die Seele der Schattenseite anheimzufallen. * Forderung: Der Astraelorden muss Volksnähe zeigen, um die Lehren zur Selbsterkenntnis allen Völkern zugänglich zu machen und sie auf dem Pfad der Viere zu halten.

Überlieferung