Die Monde von Tare¶
Epistemischer Status: #canon
Die Welt Tare wird von drei Monden umkreist, die in der Mythologie und Magietheorie eine zentrale Rolle spielen.
1. Astreyon¶
Der größte und hellste Mond. In der Mythologie wird er oft mit Astrael (index/Ordnung) assoziiert. Sein Licht gilt als klar und offenbarend.
2. Vitamalin¶
Ein Mond mit einem bläulichen Schimmer, der eng mit der Göttin Vitama (Leben/Heilung) verbunden ist. Er beeinflusst die Gezeiten und das Wachstum der Pflanzen.
3. Dorayon¶
Der kleinste und dunkelste der Monde. In der sakralen Lehre wird er Morsan (Tod/Ruhe) zugeordnet und symbolisiert den Übergang ins Jenseits. Doch in finsteren Zeiten und unter Schwarzmagiern gilt er als der "Blick des Angamon", da sein bleiches, kaum wahrnehmbares Licht die Schatten mehr vertieft als vertreibt.
Nach der Magietheorie_Toran_Dur markiert Dorayon die Schnittstelle zur Zweiten Sphäre (Yerrodon). Im Flux zeigt sich der Mond als Ankerpunkt für feste Übergangsknoten, die für Gläubige Angamons ohne rituellen Mehraufwand passierbar sind.
Phänomene¶
- Dunkeltief: Alle drei Monde verschwinden gleichzeitig vom Himmel (Wintersonnenwende).
- Lichthoch: Die Bahnen von Astreyon und Vitamalin kreuzen sich, und beide stehen gleichzeitig in voller Pracht am Himmel (Sommersonnenwende).